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Informationsservice Dezember 2013

Dezember 2013

Themen: Richtlinienänderung während der Förderperiode, Änderungen des Kontrollvertrags, Zusatz- und Hilfsstoffe bei Bioprodukten, Lohnverarbeitung, Südtiroler Regelungen zur Bioproduktion, Saatgut und vegetatives Vermehrungsmaterial, Grundfutterzukauf, Auslauf in der weidefreien Zeit, Ende der Ausnahmeregelung für die Tierhaltung - Auswirkung auf die ÖPUL Bioförderung, Wartezeiten bei Tierbehandlungen, Umstellungsfristen » Informationsservice 2013-12

 

 

Zu und Verkauf von Biotieren

September 2013

Artikel in "Landwirtschaftliche Blätter 36/2013"
"Beachten Sie, dass Sie beim Kauf von Biotieren das Biozertifikat des Verkäufers benötigen. Alternativ ist auch der Ausdruck einer Bescheinigung auf www.bioc.info möglich. Für den Fall, dass die benötigten Tiere biologisch nicht erhältlich sind, können Sie in Einzelfällen konventionelle kaufen. ..."

Artikel Zu- und Verkauf von Biotieren

Weidehaltung und Alpung von Biotieren

Mai 2013

Artikel in "Landwirtschaftliche Blätter 22/2013"
"Biobetriebe können ihre Tiere auf Gemeinschaftsweiden auftreiben, die am entsprechenden ÖPUL-Förderungsprogramm mit Verzicht auf ertragssteigernde Betriebsmittel teilnehmen und biokonform bewirtschaftet werden. Wird bei Almen ein Antrag auf „Alpungs- und Behirtungsprämie“ gestellt, sind die Flächen nach den Biorichtlinien zu bewirtschaften und dadurch biokonform." ...

Artikel Weidehaltung und Alpung von Biotieren

Krankheitsbehandlungen am Biobetrieb

Dezember 2012

Artikel in "Landwirtschaftliche Blätter 50/2012"
Vor einem Verkauf von Tieren oder deren Produkte muss die Wartefrist nach einer Behandlung unbedingt eingehalten werden. Bei konventioneller Vermarktung reicht die Einhaltung der gesetzlichen Wartefrist. Wird ein Tier oder dessen Produkte (Fleisch, Milch, ...) biologisch vermarktet, muss die Wartefrist verdoppelt werden.

Artikel Krankheitsbehandlungen am Biobetrieb 

IT BIO 001
BZ AGRICOLTURA ITALIA

EU-Biologo und Kennzeichnung

28.03.2011

Das neue EU-Biologo ist zukünftig EU-weit für Bioprodukte mit einem Bioanteil von mindestens 95 % auf Etiketten und Verpackungen verpflichtend zu verwenden. Neben der Kontrollnummer der Kontrollstelle ist auch eine Herkunftsangabe notwendig. Stammen alle landwirtschaftlichen Rohstoffe aus einem Land kann die Angabe z.B. Agricoltura Italia/ Italien Landwirtschaft lauten. Zutaten mit weniger als 2 % am Gesamtgewicht können unberücksichtigt bleiben.

Information EU-Biologo und Kennzeichnung für Südtirol

AT-BIO-701
Österreich Landwirtschaft

Verwendung des neuen EU-Biologos

10.12.2010

Durch die EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau ist die Kennzeichnung vorverpackter Biolebensmittel mit dem EU-Biologo, dem dazugehörigen Kontrollstellencode und einer allgemeinen Herkunftsangabe der Zutaten ab dem 1. Juli 2010 verbindlich vorgeschrieben. Die Kontrollstellennumern wurden europaweit harmonisiert. BIKO hat in Österreich jetzt die Kontrollstellennummer AT-BIO-701. In Südtirol haben wir die Nummer IT BIO 001 BZ erhalten.

Information zur Verwendung des EU-Biologos

Stall- und Auslaufflächen gemäß EU-BioVO

Dezember 2009

Die in der Übersicht angeführten Stall- und Auslaufflächen für Laufställe sind, ohne zusätzliche Beantragung für eine Verlängerung, von allen Biobetrieben ab 01.01.2011 einzuhalten. Für Neu- und Umbauten gelten sie seit 24.08.1999. Beachten Sie auch einzelne detailliertere Flächenvorgaben des Österreichischen Tierschutzgesetzes.

Übersicht der Stall- und Auslaufflächen gemäß EU-BioVO

Verkürzte Umstellungszeit

Februar 2009

Artikel in "Landwirtschaftliche Blätter 6/2009"
"Mit Beginn des Jahres kann die Futterration zu 100% aus Umstellungsfuttermitteln bestehen. Neben der Verfütterung von biologischen oder eigen erzeugten Umstellungsfuttermitteln können weiterhin auch 30 Prozent Umstellungsware zugekauft werden. ...
Hat der Betrieb jedoch in den letzten Jahren an „Verzicht auf ertragssteigernde Betriebsmittel“ teilgenommen, verringert sich die Umstellungszeit der Flächen auf zwölf Monate."

Artikel verkürzte Umstellungszeit